In der Kirche bleibt das Handy in der Tasche.
Beim Essen nicht.
Während der Taufe fotografiert höchstens einer, oft ohne Blitz, von der dritten Bank. Die Bilder, die ihr behalten wollt, entstehen danach: Oma mit dem Kind auf dem Schoß, die Paten beim Anstoßen, der Taufkuchen. Die liegen hinterher auf zwanzig Handys.
Einmalig · kein Abo · oder 12 Stunden kostenlos testen
Vorher anlegen. Am Tisch sammeln.
Mit einem Baby im Arm schreibt niemand drei Wochen lang Leuten hinterher. Der Weg muss liegen, bevor der Tag beginnt.
Event in 2 Minuten
Name des Kindes, Datum, Paket. QR-Code, PIN und Druckvorlage kommen per Mail. Das geht auch nachts zwischen zwei Fläschchen.
Karte auf den Tisch beim Essen
Im Restaurant oder zu Hause an der Kaffeetafel. Dort haben alle die Hände frei und Zeit. Den Link könnt ihr vorher auch in die Familiengruppe schicken.
Ein Album für die ganze Familie
Galerie ansehen, Lieblingsbilder speichern, am Ende ZIP bei S und M. Für das Fotobuch zum ersten Geburtstag. Der Ablauf im Detail: Gästefotos sammeln.
Was bei einer Taufe anders ist
Kleine Runde, drei Generationen, ein Kind, das die Hälfte verschläft.
Kirche mit Regeln
Viele Gemeinden bitten während der Feier um Zurückhaltung beim Fotografieren. Das Album fängt dort an, wo die Kamera wieder erlaubt ist.
Die Kaffeetafel zählt
Die meisten Bilder entstehen beim Essen und im Garten. Genau dort liegt die Karte mit dem Code.
Jedes Handy reicht
iPhone, Android, das alte Tablet vom Opa. Der Browser öffnet sich, Foto wählen, fertig.
Privat statt Feed
Kein öffentliches Profil, nicht bei Google, Server in der EU. Babyfotos gehören nicht in einen fremden Feed.
Jeder löscht selbst
Wer ein eigenes Bild doch nicht zeigen will, löscht es unter „Meine Uploads“. Ohne euch fragen zu müssen.
Zeit fürs Fotobuch
M hält die Galerie sechs Monate. Genug Zeit für das Fotobuch, das sonst ewig auf der Liste steht.
Sonst kommen die Bilder tröpfchenweise
Nach einer Taufe kommen die Fotos in Etappen. Die Patentante schickt drei am Abend, der Onkel zwei Wochen später, die Nachbarin nie. Die schönsten Bilder vom Kind mit den Großeltern bleiben oft auf einem Handy, das niemand mehr fragt.
Eine Karte auf dem Tisch dreht das um. Wer knipst, lädt direkt hoch, und ihr seht noch am selben Abend, was der Tag war. Wie der Code zum Album führt: Event-Fotos per QR-Code. Warum das für jede Generation ohne App klappt: Event-Fotos ohne App.
Für die nächsten Feste in der Familie: Kommunion und Konfirmation oder das Hochzeitsjubiläum der Großeltern. Erst ausprobieren: 12 Stunden kostenlos.
Kurze Antworten
Müssen Großeltern eine App installieren?
Nein. QR-Code mit der Kamera scannen oder die PIN von der Karte eintippen. Der Browser öffnet sich, Foto wählen, fertig. Wer kein Smartphone hat, schaut sich die Galerie später auf dem Tablet oder Laptop an.
Dürfen wir in der Kirche fotografieren?
Das entscheidet die Gemeinde. Fragt vorher im Pfarramt nach. Das Album funktioniert unabhängig davon: Die meisten Gästefotos entstehen vor der Kirche und beim Essen danach.
Wer kann die Babyfotos sehen?
Nur wer den QR-Code oder die PIN hat. Das Album ist nicht öffentlich und nicht über Google zu finden. GPS-Position und Gerätedaten werden beim Upload entfernt, die Daten liegen auf Servern in der EU.
Reicht Paket S für eine Taufe?
Meist ja: eine Woche Upload, zwei Wochen Speicher, unbegrenzte Uploads, danach ZIP. Wer die Galerie länger offen lassen will, etwa bis zum Fotobuch, nimmt M mit sechs Monaten.
Was kostet das?
S kostet einmalig 59 €, M 79 €, kein Abo. Zum Ausprobieren gibt es FREE: 12 Stunden, 10 Fotos, ohne Videos und ohne ZIP.
Weiterlesen
Drei Wege zum selben Album, je nachdem wonach du gerade suchst.
- Standortdaten werden beim Upload entfernt
- Jeder Gast löscht eigene Fotos selbst
- Server in der EU, kein Abo
Ein Album von dem Tag, den das Kind später sehen will.
QR-Code, PIN und Druckvorlage sofort nach der Buchung. Einmalig ab 59 €, ohne Abo.
Tauf-Event erstellen – ab 59 €